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Strandrettungsboot Hecht
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Die flachen Boddengebiete an der Ostseeküste erforderten für die DGzRS besondere Boote: Sie müssen geringstmöglichen Tiefgang haben, möglichst unempfindlich gegen Grundberührungen und transportabel sein, um auf dem Landweg schnellstmöglich zu ihrem Einsatzort gebracht werden zu können.

Die flachen Boddengebiete an der Ostseeküste erforderten für die DGzRS besondere Boote: Sie müssen geringstmöglichen Tiefgang haben, möglichst unempfindlich gegen Grundberührungen und transportabel sein, um auf dem Landweg schnellstmöglich zu ihrem Einsatzort gebracht werden zu können.

So entstanden die vier Boddenboote „Zander“, „Hecht“, „Barsch“ und „Butt“, die 1993 in Dienst gestellt wurden. Sie werden auf einem speziellen Trailer, gezogen von einem Unimog U2150L, auf dem Landweg so nah wie möglich an den Einsatzort gebracht und dort zu Wasser gelassen. Der 220 PS starke Motor wirkt auf einen Jetantrieb, so dass keine Antriebsschraube ungeschützt unter dem Schiffsrumpf liegt. Die „Hecht“ ist in Zinnowitz stationiert.

Wer mehr über das Orginal und die DGzRS erfahren möchte hier geht es zur Hompage. www.dgzrs.de

Das Modell entstand aus einem Baukasten der Firma Graupner. Pascal baute das Boot mit Unterstützung seines Vaters. An Sonderfunktionen sind Licht, Blaulicht und eine Pumpe, die über eine kleine versteckte Öffnung am Bug Besucher mit einem Wasserstrahl überrascht, realisiert.

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Das Modell ist sehr flott und wendig, hat jedoch einen sehr schlechten Geradeauslauf. Der Mast ist nach hinten umlegbar.

Das Modell ist 76 cm lang, 26 cm breit, etwa 3 kg schwer und ca.20 km/h schnell...

 

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